Wärmepumpe oder Gasheizung 2026: Was lohnt sich in Niederbayern?

Mittwochmorgen, minus 8 Grad, der alte Ölkessel im Keller springt nicht mehr an. Der Monteur kommt, schüttelt den Kopf und sagt: Reparieren lohnt sich nicht mehr. Dieses Szenario erleben wir bei PS Haustechnik in Steinach bei Straubing mehrmals pro Winter. Und fast immer kommt danach die gleiche Frage: Soll ich auf eine Wärmepumpe umsteigen oder doch lieber eine neue Gasheizung einbauen?
Die Antwort ist nicht so einfach, wie es manche Werbeprospekte versprechen. Sie hängt vom Gebäude ab, vom Budget, von der Dämmung und davon, wie lange Sie in Ihrem Haus wohnen wollen. In diesem Artikel gehen wir die Fakten durch. Ohne Panikmache, ohne Verkaufsshow. Einfach so, wie wir es einem Nachbarn am Stammtisch in Straubing erklären würden.
Die Lage 2026: Was das GEG wirklich bedeutet
Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) hat für viel Verunsicherung gesorgt. Manche denken, ab 2024 ist die Gasheizung verboten. Das stimmt so nicht. Was stimmt: Seit dem 1. Januar 2024 muss jede neu eingebaute Heizung in Neubaugebieten mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien nutzen. Für bestehende Gebäude gelten aber Übergangsfristen.
In Gemeinden mit mehr als 100.000 Einwohnern greift die Pflicht ab dem 30. Juni 2026. Für kleinere Gemeinden gilt der 30. Juni 2028. Im Landkreis Straubing-Bogen heißt das konkret: Die meisten Hausbesitzer haben noch bis Mitte 2028 Zeit. Bis dahin dürfen Sie weiterhin eine Gasheizung einbauen. Aber: Diese muss ab 2029 stufenweise mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Ab 2029 mindestens 15 Prozent, ab 2035 dann 30 Prozent und ab 2040 satte 60 Prozent.
Was heißt das praktisch? Wer sich jetzt eine reine Gasheizung einbaut, muss in drei Jahren anfangen, Biogas oder eine Hybridlösung mit einzuplanen. Das kann teuer werden. Wer dagegen jetzt auf eine Wärmepumpe setzt, ist langfristig auf der sicheren Seite.
Wer 2026 eine Wärmepumpe einbaut, kann bis zu 70 % der Investitionskosten über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert bekommen – Grundförderung 30 %, Klimageschwindigkeits-Bonus 20 %, Einkommensbonus 30 %. Der Antrag muss VOR Vertragsabschluss gestellt werden. PS Haustechnik Pöhn unterstützt Sie bei der Antragstellung.
Wärmepumpe im Überblick: Typen, Kosten, Voraussetzungen
Eine Wärmepumpe entzieht der Umgebung Wärme und hebt sie auf ein Temperaturniveau, mit dem Sie heizen können. Klingt simpel, aber die Technik dahinter ist ausgereift und hat sich in den letzten zehn Jahren enorm weiterentwickelt. Besonders in Niederbayern, wo es im Winter auch mal mehrere Wochen unter null Grad bleibt, war das lange ein Gegenargument. Heute ist es keines mehr.
Luft-Wasser-Wärmepumpe
Der häufigste Typ. Das Außengerät steht im Garten oder an der Hauswand und zieht Wärme aus der Umgebungsluft. Auch bei minus 15 Grad funktioniert das noch zuverlässig. Moderne Geräte erreichen bei minus 7 Grad Außentemperatur einen COP-Wert von 3,0 bis 3,5. Das bedeutet: Für jede Kilowattstunde Strom bekommen Sie drei bis dreieinhalb Kilowattstunden Wärme. Die Anschaffungskosten liegen zwischen 15.000 und 25.000 Euro inklusive Einbau. Der Vorteil: Kein Bohren, keine Genehmigung, relativ schnelle Installation in zwei bis vier Tagen.
Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärme)
Hier wird die Wärme aus dem Erdreich gezogen, entweder über Erdsonden in 80 bis 100 Meter Tiefe oder über Flächenkollektoren im Garten. Der COP-Wert liegt ganzjährig bei 4,0 bis 5,0, weil die Temperatur im Erdreich konstanter ist als die Lufttemperatur. Dafür sind die Anschaffungskosten deutlich höher: 20.000 bis 35.000 Euro, abhängig von der Bohrtiefe und den geologischen Bedingungen. In Teilen des Landkreises Straubing-Bogen gibt es gute Voraussetzungen für Erdwärmebohrungen. Allerdings brauchen Sie eine wasserrechtliche Genehmigung, und die Bohrung dauert ein bis zwei Tage extra.
Brauchwasser-Wärmepumpe
Die kleine Schwester. Sie heizt nur das Warmwasser und kostet zwischen 2.500 und 4.000 Euro. Sinnvoll als Ergänzung zu einer bestehenden Heizung oder in Kombination mit einer PV-Anlage. Wir installieren diese häufig bei Kunden, die ihre Gasheizung noch ein paar Jahre fahren wollen, aber schon jetzt die Warmwasserbereitung auf Strom umstellen möchten.
Was braucht Ihr Haus?
Damit eine Wärmepumpe wirtschaftlich arbeitet, sind drei Dinge entscheidend:
Erstens die Vorlauftemperatur. Wenn Ihre Heizung mit 55 Grad oder weniger auskommt, sind die Bedingungen gut. Bei Fußbodenheizung reichen oft 35 Grad. Bei alten Heizkörpern mit 70 Grad Vorlauf wird es schwieriger. Aber auch hier gibt es Lösungen: größere Heizkörper, Niedertemperatur-Heizkörper oder eine Hybridlösung.
Zweitens die Dämmung. Ein Haus mit einem Energieverbrauch unter 150 kWh pro Quadratmeter und Jahr eignet sich gut. Liegt der Verbrauch deutlich darüber, sollten Sie vor dem Heizungstausch über Dämmmaßnahmen nachdenken. Sonst läuft die Wärmepumpe ständig auf Hochtouren und die Stromrechnung wird zur Belastung.
Drittens der Aufstellort. Das Außengerät einer Luft-Wasser-Wärmepumpe braucht einen Mindestabstand zum Nachbargebäude. In Bayern gelten je nach Gemeinde unterschiedliche Abstandsregelungen. In der Praxis heißt das: mindestens drei Meter zur Grundstücksgrenze. Wir klären das bei der Begehung direkt vor Ort.
Gasheizung 2026: Was noch erlaubt ist und was nicht
Trotz aller Diskussionen: Die Gasheizung ist 2026 nicht verboten. In Bestandsgebäuden dürfen Sie bis zur kommunalen Wärmeplanung (spätestens Mitte 2028 in Gemeinden unter 100.000 Einwohnern) weiterhin eine Gasheizung einbauen. Reparaturen sind ohnehin unbeschränkt möglich.
Was sich geändert hat: Neue Gasheizungen sind seit 2024 nur noch als Übergangslösung gedacht. Das GEG verlangt die stufenweise Beimischung erneuerbarer Energien. Wer jetzt eine Gasbrennwertheizung für 8.000 bis 12.000 Euro einbaut, muss ab 2029 zusätzlich investieren. Biogas ist eine Option, aber teuer. Ein Kubikmeter Biogas kostet aktuell etwa das Doppelte von Erdgas. Die Alternative: Eine Gas-Hybridheizung mit Wärmepumpe, die mindestens 30 Prozent des Wärmebedarfs regenerativ abdeckt.
Ehrlich gesagt: Für manche Häuser ist die Gasheizung 2026 trotzdem noch die richtige Wahl. Wenn Ihr Haus schlecht gedämmt ist, Sie in den nächsten zehn Jahren verkaufen wollen oder das Budget für eine Wärmepumpe nicht reicht, kann eine neue Gasbrennwertheizung als Übergangslösung sinnvoll sein. Aber rechnen Sie die Folgekosten mit ein.
Kostenvergleich: Wärmepumpe vs. Gasheizung

Hier wird es konkret. Wir rechnen mit einem typischen Einfamilienhaus in Niederbayern: 140 Quadratmeter Wohnfläche, Baujahr 1995, teilweise gedämmt, aktueller Gasverbrauch 18.000 kWh pro Jahr.
Anschaffungskosten
Gasbrennwertheizung mit Einbau: 9.000 bis 13.000 Euro. Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Einbau: 18.000 bis 26.000 Euro. Die Wärmepumpe kostet also in der Anschaffung etwa doppelt so viel. Aber das ist nur die halbe Rechnung.
Laufende Kosten pro Jahr
Bei einem Gaspreis von 10 Cent pro kWh zahlen Sie für 18.000 kWh Gasverbrauch rund 1.800 Euro im Jahr. Dazu kommen der Schornsteinfeger (80 Euro), die Wartung (150 Euro) und die Grundgebühr (120 Euro). Macht zusammen etwa 2.150 Euro pro Jahr.
Die Wärmepumpe braucht bei einem COP von 3,2 für die gleiche Heizleistung nur 5.625 kWh Strom. Beim aktuellen Wärmepumpenstromtarif von etwa 25 Cent pro kWh sind das 1.406 Euro. Die Wartung einer Wärmepumpe ist günstiger: etwa 100 Euro pro Jahr. Kein Schornsteinfeger nötig. Gesamtkosten: rund 1.506 Euro pro Jahr.
Die Ersparnis liegt bei etwa 644 Euro pro Jahr. Klingt nicht nach viel? Über 20 Jahre sind das fast 13.000 Euro. Und dabei ist die voraussichtliche Gaspreissteigerung durch CO2-Bepreisung noch nicht eingerechnet. Der CO2-Preis soll bis 2027 auf 55 Euro pro Tonne steigen. Das verteuert die Gasheizung um weitere 200 bis 300 Euro pro Jahr.
Gesamtrechnung über 20 Jahre
Gasheizung: 11.000 Euro Anschaffung plus 43.000 Euro Betriebskosten (mit steigenden Gaspreisen) gleich circa 54.000 Euro. Wärmepumpe: 22.000 Euro Anschaffung minus 9.000 Euro BAFA-Förderung plus 30.000 Euro Betriebskosten gleich circa 43.000 Euro. Die Wärmepumpe spart über 20 Jahre rund 11.000 Euro. Und wenn Sie eine PV-Anlage auf dem Dach haben, wird die Rechnung noch deutlicher.
Wärmepumpe vs. Gasheizung: Der direkte Vergleich
| Kriterium | Wärmepumpe | Gasheizung (Kondensation) |
|---|---|---|
| Anschaffungskosten | 15.000 – 25.000 € | ✓6.000 – 12.000 € |
| Nach BAFA-Förderung (max. 70 %) | ✓4.500 – 7.500 € | nicht förderfähig |
| Jahresheizkosten (Neubau EFH) | ✓ca. 900 – 1.400 € | ca. 1.600 – 2.200 € |
| CO₂-Emissionen | ✓sehr gering (Ökostrom = 0) | ca. 3,5 t CO₂/Jahr |
| Unabhängigkeit | ✓hoch (Strom aus PV möglich) | abhängig vom Gasmarkt |
| Eignung Altbau | gut bei gutem U-Wert | ✓immer möglich |
| Zukunftssicherheit (GEG) | ✓vollständig GEG-konform | ab 2045 verboten |
| Amortisation (nach Förderung) | 8 – 12 Jahre | Referenzwert |
Fazit: Nach Förderabzug ist die Wärmepumpe in den meisten Neubauten und gut gedämmten Altbauten über 20 Jahre die wirtschaftlich und ökologisch bessere Wahl – besonders in Kombination mit einer Photovoltaikanlage.
BAFA-Förderung 2026: Was gibt es wirklich?

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) über das BAFA ist das wichtigste Förderprogramm für den Heizungstausch. Seit 2024 gelten neue Regeln, die auch 2026 noch gültig sind.
Grundförderung: 30 Prozent
Jeder Eigentümer, der eine förderfähige Wärmepumpe einbaut, bekommt 30 Prozent der Investitionskosten als Zuschuss. Bei einer Anlage für 22.000 Euro sind das 6.600 Euro. Der maximale Förderbetrag bezieht sich auf Kosten bis 30.000 Euro für die erste Wohneinheit.
Klimageschwindigkeits-Bonus: 20 Prozent
Wer seine alte Öl-, Gas- oder Kohleheizung (mindestens 20 Jahre alt oder Öl/Kohle jeglichen Alters) gegen eine Wärmepumpe tauscht, bekommt zusätzlich 20 Prozent. Dieser Bonus ist ein starker Hebel: Bei 22.000 Euro Investition sind das nochmal 4.400 Euro obendrauf. Aber Achtung: Diesen Bonus gibt es nur für selbstnutzende Eigentümer.
Einkommensbonus: 30 Prozent
Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von maximal 40.000 Euro erhalten weitere 30 Prozent. Die drei Boni sind kumulierbar, allerdings ist die Gesamtförderung auf 70 Prozent gedeckelt.
Was bedeutet das in der Praxis?
Ein Beispiel: Ehepaar Maier aus Bogen, beide Rentner, zu versteuerndes Einkommen 32.000 Euro. Sie tauschen ihren 25 Jahre alten Ölkessel gegen eine Luft-Wasser-Wärmepumpe für 24.000 Euro. Grundförderung 30 Prozent: 7.200 Euro. Klimageschwindigkeits-Bonus 20 Prozent: 4.800 Euro. Einkommensbonus 30 Prozent: 7.200 Euro. Aber: Deckelung bei 70 Prozent, also maximal 16.800 Euro. Die Maiers zahlen am Ende nur 7.200 Euro aus eigener Tasche. Ein Gaskessel ohne Förderung hätte 11.000 Euro gekostet.
Wichtig: Den Förderantrag müssen Sie vor Beginn der Arbeiten stellen. Wir helfen unseren Kunden im Raum Straubing dabei, die richtigen Unterlagen zusammenzustellen. Bei PS Haustechnik gehört die Förderberatung zum Service dazu.
Ergänzungskredit der KfW
Zusätzlich zur BAFA-Förderung gibt es über die KfW den Ergänzungskredit (Programm 358/359). Bis zu 120.000 Euro zu vergünstigten Konditionen. Für Haushalte mit einem Einkommen unter 90.000 Euro liegt der Zinssatz bei etwa 1,0 Prozent. Wer also nicht die gesamte Summe bar bezahlen will, hat hier eine günstige Finanzierungsmöglichkeit.
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PS Haustechnik Pöhn berechnet für Sie die konkrete Wirtschaftlichkeit in Ihrem Haus – inklusive aktueller Förderbeträge für 2026. Kostenlos, unverbindlich, vor Ort in Steinach, Straubing und dem gesamten Landkreis.
Wann lohnt sich die Wärmepumpe im Altbau?
Das ist die Frage, die wir am häufigsten hören. Und die ehrliche Antwort lautet: meistens. Aber nicht immer.
Gute Voraussetzungen
Ihr Haus wurde nach 1985 gebaut oder hat bereits eine teilweise Dämmung. Sie haben Fußbodenheizung oder großflächige Heizkörper. Die Vorlauftemperatur liegt bei maximal 55 Grad. Idealerweise haben Sie eine PV-Anlage oder planen eine. Dann ist die Wärmepumpe fast immer die bessere Wahl.
Schwierige Voraussetzungen
Das Haus ist vor 1970 gebaut, komplett unsaniert, mit kleinen Heizkörpern und 70 bis 80 Grad Vorlauftemperatur. In diesem Fall muss zuerst die Heizlastberechnung zeigen, ob die Wärmepumpe wirtschaftlich laufen kann. Oft empfehlen wir dann einen hydraulischen Abgleich und den Tausch einzelner Heizkörper. Die Kosten dafür liegen bei 3.000 bis 6.000 Euro und sind ebenfalls förderfähig.
Die Hybridlösung
Für schwierige Altbauten gibt es einen Mittelweg: die Hybridheizung. Eine Wärmepumpe übernimmt den Großteil der Heizarbeit und springt bei milden Temperaturen an. An richtig kalten Tagen, wenn die Außentemperatur unter minus 5 Grad fällt, schaltet sich der Gaskessel zu. So nutzen Sie die Vorteile der Wärmepumpe, ohne dass bei strengem Frost die Effizienz einbricht. Die Mehrkosten für die Hybridlösung gegenüber einer reinen Wärmepumpe liegen bei 3.000 bis 5.000 Euro.
Besonderheiten Niederbayern: Klima, Boden, Förderung
Niederbayern hat seine Eigenheiten. Das betrifft auch die Heizungswahl.
Klima und Heizlast
Der Landkreis Straubing-Bogen liegt in der Klimazone 12 nach DIN 12831. Die Norm-Außentemperatur beträgt minus 14 Grad. Klingt frostig, aber: Tage unter minus 10 Grad sind selten. Im langjährigen Mittel gibt es in Straubing etwa 15 Frosttage unter minus 10 Grad pro Winter. An den restlichen 180 Heiztagen liegt die Außentemperatur zwischen 0 und plus 10 Grad. Genau da arbeitet die Luft-Wasser-Wärmepumpe am effizientesten.
Das Donautal rund um Straubing, Bogen und Plattling ist allerdings für Kaltluftsammlungen bekannt. In klaren Winternächten kann es dort zwei bis drei Grad kälter sein als auf den Höhenlagen Richtung Bayerischer Wald. Das berücksichtigen wir bei der Heizlastberechnung.
Erdwärme-Potenzial
Die geologischen Bedingungen im Raum Straubing sind für Erdwärme gut geeignet. Die quartären Sedimente im Donautal ermöglichen Bohrungen bis 100 Meter Tiefe zu vertretbaren Kosten. Im Bayerischen Wald, Richtung Deggendorf und darüber hinaus, wird es durch den Granituntergrund aufwendiger und teurer. Wir prüfen das im Einzelfall und raten ehrlich, wenn sich eine Erdsondenbohrung nicht rechnet.
Bayerische Förderprogramme
Neben der BAFA-Förderung gibt es in Bayern zusätzliche Programme. Das 10.000-Häuser-Programm der Bayerischen Staatsregierung wurde zwar 2023 eingestellt, aber es gibt Nachfolgeprogramme für die Kombination von PV-Anlage mit Speicher und Wärmepumpe. Aktuell fördert Bayern über die BayernLabo den PV-Speicher-Bonus, der sich indirekt auch auf die Wirtschaftlichkeit der Wärmepumpe auswirkt. Außerdem bieten einzelne Gemeinden im Landkreis Straubing-Bogen eigene Zuschüsse. In Steinach und umliegenden Gemeinden haben wir Kunden, die bis zu 2.000 Euro zusätzlich erhalten haben. Fragen Sie bei Ihrer Gemeinde nach oder lassen Sie uns das bei der Beratung klären.
Fazit: Welche Heizung passt zu Ihrem Haus in Niederbayern?
Warum PS Haustechnik Pöhn?
Zertifikate & Qualifikationen
“Ich hatte viele Angebote, aber PS Haustechnik war der einzige Betrieb, der mir die Förderung wirklich erklärt und beantragt hat. Die Wärmepumpe läuft seit einem Jahr perfekt.”
Wenn Sie das hier bis zum Ende gelesen haben, wissen Sie: Die eine richtige Antwort gibt es nicht. Aber es gibt eine klare Tendenz.
Für die meisten Häuser in Niederbayern, die nach 1985 gebaut oder teilsaniert wurden, ist die Wärmepumpe die wirtschaftlich bessere Lösung. Besonders mit der aktuellen BAFA-Förderung von bis zu 70 Prozent. Die Betriebskosten sind niedriger, die Abhängigkeit von Gaspreisen und CO2-Abgaben fällt weg, und langfristig steigt sogar der Immobilienwert.
Für unsanierte Altbauten mit hohen Vorlauftemperaturen kann eine Hybridlösung oder ein stufenweiser Umstieg der klügere Weg sein. Erst Dämmung und Heizkörpertausch, dann Wärmepumpe. Oder eine Hybridheizung als Brücke.
Und ja, es gibt Fälle, in denen eine Gasbrennwertheizung als Übergangslösung noch Sinn ergibt. Aber diese Fälle werden mit jedem Jahr weniger.
So gehen Sie den nächsten Schritt
Bei PS Haustechnik in Steinach bei Straubing machen wir das seit Jahren: Wir kommen zu Ihnen, schauen uns Ihr Haus an, machen eine Heizlastberechnung und rechnen Ihnen ehrlich vor, was sich lohnt. Keine Verkaufsshow. Wenn die Wärmepumpe nicht passt, sagen wir das. Und wenn sie passt, übernehmen wir alles: von der Förderantragsstellung über die Installation bis zur Inbetriebnahme.
Sebastian Pöhn und sein Team sind als Meisterbetrieb sowohl für Heizung als auch für Elektro und PV zertifiziert. Das heißt: Wärmepumpe, PV-Anlage und Speicher kommen bei uns aus einer Hand. Kein Koordinieren von drei verschiedenen Firmen, kein Hin und Her bei der Terminplanung.
Sie wollen wissen, was der Heizungstausch für Ihr Haus in Straubing, Bogen, Plattling, Deggendorf, Dingolfing, Landau oder Kelheim kostet? Rufen Sie uns an unter 0160 8379145 oder schreiben Sie uns über das Kontaktformular auf unserer Website. Die Erstberatung ist kostenlos und unverbindlich. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.
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