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Was kostet eine Wärmepumpe 2026? Ehrliche Preise aus Niederbayern (mit Rechenbeispiel)

Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpe im Garten eines bayerischen Einfamilienhauses in Niederbayern
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Geschrieben von

PS Haustechnik

Veröffentlicht am

05. April 2026

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Sie überlegen, ob eine Wärmepumpe für Ihr Haus in Straubing, Bogen oder im Landkreis Straubing-Bogen infrage kommt, und fragen sich vor allem eines: Was kostet das wirklich, mit allem drum und dran? In diesem Ratgeber bekommen Sie belastbare wärmepumpe kosten aus der Praxis eines Meisterbetriebs. Sie finden hier Preise inklusive Einbau, wie wir von PS Haustechnik sie 2026 in Niederbayern tatsächlich abrechnen, dazu die Förderung nach aktuellem Stand und ein durchgerechnetes Beispiel für ein typisches Einfamilienhaus im Gäuboden.

Kurz vorweg für alle, die es eilig haben: Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe kostet 2026 inklusive Einbau meist zwischen 18.000 und 40.000 Euro, im mittleren sanierten Einfamilienhaus liegen die Komplettkosten bei rund 28.000 bis 30.000 Euro. Erd- beziehungsweise Sole-Wärmepumpen mit Bohrung kosten 25.000 bis 50.000 Euro. Mit der KfW-Förderung (bis 70 Prozent, gedeckelt auf 30.000 Euro förderfähige Kosten) sinkt Ihr Eigenanteil im typischen Fall auf rund 12.000 Euro, mit dem Einkommensbonus sogar unter 8.000 Euro.

Das Wichtigste zu den Wärmepumpe-Kosten

  • Luft-Wasser-Wärmepumpe kostet 2026 inklusive Einbau meist 18.000 bis 40.000 Euro, im mittleren sanierten Einfamilienhaus rund 28.000 bis 30.000 Euro.
  • Erdwärme mit Bohrung liegt bei 25.000 bis 50.000 Euro, dafür sind die Betriebskosten durch die höhere Jahresarbeitszahl 20 bis 30 Prozent niedriger.
  • Die KfW-Förderung (Programm 458) bringt bis zu 70 Prozent, gedeckelt auf 30.000 Euro förderfähige Kosten, also maximal 21.000 Euro Zuschuss. Nur der Bestand mit Heizungstausch ist förderfähig, kein Neubau.
  • Nach Förderung bleibt im Beispielhaus ein Eigenanteil von 11.925 Euro (55 Prozent), mit Einkommensbonus unter 40.000 Euro Haushaltseinkommen rund 8.000 Euro.
  • Die laufenden Stromkosten liegen bei einem Einfamilienhaus meist zwischen 750 und 1.600 Euro pro Jahr, mit Wärmepumpen-Stromtarif um 0,26 Euro je kWh.
  • Gegenüber einer alten Ölheizung sparen Sie rund 1.150 Euro pro Jahr, die gesamte Netto-Investition ist in gut zehn Jahren wieder drin.

Was kostet eine Wärmepumpe 2026? Die Kurzantwort

Der Gesamtpreis einer Wärmepumpe hängt an drei Dingen: am Typ (Luft oder Erdwärme), an der Heizlast Ihres Hauses und am Aufwand vor Ort, also Demontage der Altheizung, Heizkörper und Elektrik. Die reinen Gerätekosten sind dabei nur ein Teil der Rechnung. Wer im Netz von "8.000 Euro Wärmepumpe" liest, meint das nackte Gerät ohne Speicher, ohne Montage und ohne Inbetriebnahme.

Realistisch sind diese Komplettpreise inklusive Einbau, vor Förderung:

  • Luft-Wasser-Wärmepumpe: 18.000 bis 40.000 Euro
  • Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärme mit Bohrung): 25.000 bis 50.000 Euro
  • Warmwasser-Wärmepumpe (nur Trinkwasser, keine Vollheizung): 2.500 bis 4.500 Euro

In Niederbayern ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe die häufigste Wahl, weil sie sich am unkompliziertesten nachrüsten lässt. Bundesweit sind rund 85 Prozent der neu installierten Wärmepumpen Luft-Wasser-Geräte, und in unserer täglichen Praxis im Raum Straubing sieht es genauso aus. Diese Geräte ziehen die Wärme aus der Außenluft, stehen im Garten oder an der Hauswand und brauchen keine Erdarbeiten. Wenn Sie sich fragen, ob Ihr Altbau ohne Fußbodenheizung überhaupt geeignet ist: In den allermeisten Fällen ja. Die genaue Einschätzung liefert ein Wärmepumpen-Fachbetrieb vor Ort über eine Heizlastberechnung.

Welche Wärmepumpen-Arten gibt es und was kosten sie?

Es gibt drei Haupttypen, die sich in Aufwand, Effizienz und Kosten deutlich unterscheiden.

1. Luft-Wasser-Wärmepumpe (Standard im Altbau wie Neubau)

Sie zieht Wärme aus der Außenluft und ist die häufigste Nachrüstlösung. Es fallen keine Erdarbeiten an, im Regelfall braucht es keine Genehmigung, und die Anlage steht in zwei bis drei Tagen. Typische Gerätekosten ohne Installation:

  • Standard-Gerät (8 bis 12 kW): 9.000 bis 14.000 Euro
  • Premium mit natürlichem Kältemittel Propan (R290): 12.000 bis 18.000 Euro
  • Hydraulik-Modul, Pufferspeicher, Warmwasserspeicher: 3.000 bis 5.000 Euro

Dazu kommen Montage, Elektroanschluss und Inbetriebnahme, sodass Sie beim Komplettpreis inklusive Einbau bei 18.000 bis 40.000 Euro landen, je nach Hausgröße.

2. Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärme)

Sie nutzt die konstante Erdwärme über eine Tiefenbohrung oder Flächenkollektoren. Die Jahresarbeitszahl liegt real bei 4,0 bis 4,5 und damit rund einen Punkt über der Luft-Wärmepumpe, das senkt die Stromkosten spürbar. Der Haken sind die Bohrkosten und in Bayern die wasserrechtliche Genehmigung, die sechs bis zwölf Wochen zusätzlich braucht. So setzt sich der Preis zusammen:

  • Erdsondenbohrung (typisch 130 bis 250 Bohrmeter, 60 bis 120 Euro je Bohrmeter): 8.000 bis 19.000 Euro
  • Gerät: 13.000 bis 18.000 Euro
  • Installation, Genehmigung, Peripherie: 4.000 bis 8.000 Euro
  • Gesamt inklusive Bohrung: 25.000 bis 50.000 Euro

Die Bohrung ist der größte und am stärksten streuende Kostenblock und damit der Hauptgrund, warum Erdwärme teurer ist als eine Luft-Wärmepumpe.

3. Warmwasser-Wärmepumpe (nur Trinkwasser)

Kleine Stand-Alone-Geräte für die Warmwasserbereitung, keine Vollheizung. Kosten inklusive Einbau: 2.500 bis 4.500 Euro. Sinnvoll als Ergänzung, nicht als Heizungsersatz.

Infografik: Jahresarbeitszahl JAZ einer Wärmepumpe einfach erklärt
Jahresarbeitszahl (JAZ) einer Wärmepumpe einfach erklärt: je höher, desto effizienter und günstiger im Betrieb.

Welcher Typ für Sie passt, hängt an Ihrem Grundstück und Ihrem Wärmebedarf. Hier die beiden gängigen Systeme direkt gegenübergestellt.

Luft-Wasser- gegen Sole-Wasser-Wärmepumpe im Vergleich

KriteriumLuft-WasserSole-Wasser (Erdwärme)
Komplettpreis inkl. Einbau18.000-40.000 Euro25.000-50.000 Euro
Jahresarbeitszahl (JAZ), real3,3-3,5 im Schnitt4,2-4,5
Betriebskosten pro Jahr (EFH)ca. 1.000-1.600 Euroca. 790-1.100 Euro
Erdarbeiten / Bohrung nötigNeinJa, 130-250 Bohrmeter
Genehmigung in Bayernmeist keinewasserrechtliche Genehmigung
Installationsdauer2-3 Tage2-3 Wochen
Platzbedarf GrundstückAußengerät im Garten/an WandFläche für Bohrgerät nötig
Effizienz im unsanierten Altbaueher niedrig (JAZ 2,8-3,2)stabil hoch, ganzjährig

Fazit: Für die meisten Häuser im Raum Straubing ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe die praktischste und günstigste Wahl. Erdwärme lohnt sich, wenn Platz und Budget für die Bohrung da sind und Sie über 20 Jahre die niedrigsten Betriebskosten wollen, besonders im großen oder schlechter gedämmten Haus.

Wärmepumpe Kosten mit Einbau: Preise nach Haustyp und Sanierungsstand

Jetzt wird es konkret. Der beste Weg, die eigenen Kosten einzuschätzen, führt über den Haustyp und den Sanierungszustand, denn die bestimmen die Heizlast und damit die Gerätegröße. Ein kleines saniertes Reihenhaus braucht eine 6-kW-Maschine, ein großer unsanierter Altbau mit 200 Quadratmetern schnell 18 bis 22 kW. Das schlägt sich direkt im Preis nieder.

Infografik: Kosten-Aufschlüsselung einer Luft-Wasser-Wärmepumpe 2026 für ein Einfamilienhaus
Kosten-Aufschlüsselung einer Luft-Wasser-Wärmepumpe inklusive Einbau für ein Einfamilienhaus mit 140 m² (Stand 2026).

Die folgende Tabelle zeigt marktübliche Komplettpreise für Luft-Wasser-Wärmepumpen inklusive Einbau (2026) und den Eigenanteil, der bei 55 Prozent Förderung übrig bleibt. Diese 55 Prozent setzen sich zusammen aus 30 Prozent Grundförderung, 20 Prozent Klimageschwindigkeitsbonus und 5 Prozent Effizienzbonus. Wichtig: Den Klimabonus von 20 Prozent gibt es nur, wenn Sie eine funktionstüchtige fossile Heizung austauschen. Er ist also kein Automatismus für jede Anlage. Zweiter Punkt: Die Förderung ist auf 30.000 Euro förderfähige Kosten gedeckelt. Bei teureren Projekten wie einem unsanierten Altbau oder Erdwärme greift dieser Deckel, der Zuschuss bleibt dann bei maximal 16.500 Euro (55 Prozent von 30.000 Euro) stehen und der Eigenanteil steigt überproportional. Bei Erdwärme liegen die Komplettpreise jeweils etwa 7.000 bis 12.000 Euro höher als bei Luft-Wasser.

HaustypHeizlastEmpf. WP-LeistungKomplettpreis inkl. Einbau (vor Förderung)Eigenanteil bei 55 % Förderung
Kleines saniertes EFH (100-130 qm)5-8 kW6-8 kW18.000-26.000 Euroca. 8.100-11.700 Euro
Mittleres saniertes EFH (ca. 150 qm, Beispielhaus)8-12 kW10-11 kW22.000-30.000 Euroca. 9.900-13.500 Euro
Doppelhaushälfte / Reihenhaus5-9 kW6-9 kW18.000-28.000 Euroca. 8.100-12.600 Euro
Großer unsanierter Altbau (ca. 200 qm)15-22 kW16-22 kW30.000-40.000 Euroca. 13.500-23.500 Euro (Deckel greift)
Erdwärme statt Luft (mittleres EFH)8-12 kW10-11 kW30.000-42.000 Euroca. 13.500-25.500 Euro (Deckel greift)

Ein Wort zur Einordnung: Der oft zitierte Branchenschnitt "rund 28.000 bis 30.000 Euro für ein 150-Quadratmeter-Einfamilienhaus" trifft genau die mittlere sanierte Zeile. Nach oben und unten geht es je nach Ausstattung, Aufstellort und Zustand der bestehenden Heizungsanlage. Reihen- und Doppelhäuser liegen dank gemeinsamer Wände und geringerer Wärmeverluste meist 15 bis 30 Prozent unter dem freistehenden Einfamilienhaus gleicher Fläche.

Was kostet eine Wärmepumpe pro Quadratmeter?

Als grobe Hausnummer können Sie mit 130 bis 220 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche rechnen, jeweils inklusive Einbau und vor Förderung. Ein saniertes 150-Quadratmeter-Haus landet damit bei den genannten 22.000 bis 30.000 Euro. Der Wert pro Quadratmeter sinkt mit der Hausgröße, weil Planung, Anschluss und Inbetriebnahme als feste Grundkosten anfallen. Belastbar ist die Zahl pro Quadratmeter aber nur als erste Orientierung, weil der Sanierungszustand die Heizlast stärker beeinflusst als die reine Fläche.

Wärmepumpe im Neubau: was ist anders?

Im Neubau ist die Wärmepumpe längst Standard, meist mit Fußbodenheizung und niedriger Vorlauftemperatur, was die Jahresarbeitszahl auf 4,0 bis 4,5 hebt. Die Komplettkosten liegen mit 18.000 bis 26.000 Euro am unteren Rand. Einen wichtigen Punkt sollten Sie aber kennen: Die KfW-Heizungsförderung 458 gilt ausschließlich für Bestandsgebäude und den Heizungstausch. Für einen echten Neubau gibt es über dieses Programm weder die Grundförderung noch den Klimageschwindigkeitsbonus, weil keine alte fossile Heizung ausgetauscht wird. Neubauten laufen förderseitig über andere Wege, etwa das KfW-Programm für klimafreundlichen Neubau. Die 55-Prozent-Werte aus der Tabelle oben gelten also nur für den Bestand mit Heizungstausch, nicht für den Neubau.

Woraus sich der Preis zusammensetzt

Damit Sie ein Angebot lesen können, hier die typischen Einzelposten aus einer echten Kalkulation für ein Einfamilienhaus im Gäuboden, Baujahr 1995, 140 Quadratmeter, modernisierte Fenster und ein hydraulischer Abgleich, der die Vorlauftemperatur auf rund 45 Grad drückt. Heizwärmebedarf rund 16.000 kWh pro Jahr. Verbaut wird eine 11-kW-Monoblock-Wärmepumpe mit Propan (R290):

  • Wärmepumpe (11 kW, Monoblock R290): 14.500 Euro
  • Pufferspeicher 200 Liter plus Warmwasserspeicher 300 Liter: 2.800 Euro
  • Hydraulik-Station, Umwälzpumpe, Armaturen: 2.200 Euro
  • Hydraulischer Abgleich: 650 Euro
  • Demontage alte Heizung plus Entsorgung: 900 Euro
  • Montage und Inbetriebnahme (2 Monteure, 3 Tage): 3.400 Euro
  • Elektroanschluss, Zähler-Anmeldung: 850 Euro
  • Planung, Antragstellung Förderung: 1.200 Euro
  • Zwischensumme vor Förderung: 26.500 Euro

Das Gerät selbst macht also gut die Hälfte aus. Der Rest verteilt sich auf Handwerk, Material und die Ertüchtigung Ihrer Heizungsanlage. An genau diesen Posten erkennen Sie ein sauber kalkuliertes Angebot: Steht die Ertüchtigung nicht drin, kommt sie später als Nachtrag.

Warum eine Wärmepumpe manchmal teurer wird

Sechs Faktoren treiben den Preis nach oben. Diese Posten müssen ins Angebot, sonst tauchen sie als Nachtrag nach der Montage auf:

  • Heizkörper-Tausch bei zu hohen Vorlauftemperaturen: 2.000 bis 6.000 Euro
  • Fußbodenheizung nachrüsten: 60 bis 120 Euro je Quadratmeter
  • Schallschutzhaube wegen TA Lärm, wenn der Nachbar nah ist: 800 bis 1.500 Euro
  • Elektro-Ertüchtigung, neuer Zählerschrank oder eigener Zähler
  • Split- statt Monoblock-Gerät und lange Leitungswege
  • Fundament, Sockel oder besonderer Aufstellort, gerade bei beengten Reihenhäusern

Diese Vor-Ort-Zusatzkosten sind der häufigste Grund für Abweichungen zwischen Internet-Spanne und echter Rechnung. Deshalb kommen wir vor jedem Angebot vorbei und schauen uns Zählerschrank, Heizkörper und Aufstellort selbst an.

Von Gas oder Öl auf Wärmepumpe umsteigen: was kostet der Wechsel?

Das ist der häufigste Fall in unserer Region: Die alte Gas- oder Ölheizung ist in die Jahre gekommen und soll raus. Genau dieser Austausch wird am stärksten gefördert, dazu gleich mehr. Die Kosten für den reinen Wechsel liegen auf dem Niveau eines Neueinbaus, es kommen aber ein paar spezielle Posten dazu.

Beim Umstieg von Öl fällt zusätzlich die Demontage und Entsorgung des Öltanks an, je nach Größe und Zugänglichkeit 500 bis 2.000 Euro. Der frei werdende Kellerraum ist danach nutzbar. Beim Wechsel von Gas entfällt die Gastherme, die Gasleitung wird stillgelegt, und Sie sparen sich die Grundgebühr fürs Gas.

In beiden Fällen ist der wichtigste technische Punkt die Vorlauftemperatur. Alte Gas- und Ölheizungen fahren oft mit 60 bis 70 Grad, eine Wärmepumpe arbeitet am effizientesten bei 35 bis 45 Grad. Moderne Wärmepumpen schaffen zwar bis 70 Grad, aber je höher die Vorlauftemperatur, desto schlechter die Jahresarbeitszahl und desto höher die Stromkosten. Deshalb prüfen wir beim Heizungstausch immer, ob ein hydraulischer Abgleich reicht oder ob einzelne Heizkörper vergrößert werden sollten. Wie so ein Austausch bei uns abläuft, lesen Sie auf der Seite zur Heizungsinstallation und zum Heizungstausch. Für die regionalen Details rund um Straubing haben wir eine eigene Seite zur Heizung in Straubing.

Rechnen Sie für den Komplettwechsel Gas oder Öl auf Wärmepumpe im mittleren Einfamilienhaus mit 24.000 bis 32.000 Euro vor Förderung. Nach der KfW-Förderung von bis zu 70 Prozent bleibt im typischen Fall ein Eigenanteil um 12.000 Euro, mit dem Einkommensbonus unter 8.000 Euro. Auch der Wechsel von einer alten Nachtspeicher- oder Elektroheizung lohnt sich, hier sparen Sie durch die vielfach höhere Effizienz am meisten Betriebskosten.

Betriebskosten und Stromverbrauch pro Jahr

Neben dem Kaufpreis entscheiden die laufenden Kosten, ob sich die Anlage rechnet. Das Herzstück ist die Jahresarbeitszahl (JAZ): Sie sagt, wie viele Kilowattstunden Wärme die Wärmepumpe aus einer Kilowattstunde Strom macht. Eine JAZ von 3,5 heißt, aus 1 kWh Strom werden 3,5 kWh Wärme. Die Fraunhofer-ISE-Feldstudie hat für Luft-Wasser-Geräte im Mittel eine JAZ von 3,4 gemessen, für Erdwärme 4,3. Realistisch rechnen Sie:

  • Luft-Wasser: JAZ 3,3 bis 3,5 im Schnitt, im gut sanierten Neubau mit Fußbodenheizung 3,8 bis 4,5, im unsanierten Altbau mit Heizkörpern eher 2,8 bis 3,2
  • Sole-Wasser (Erdwärme): JAZ 4,2 bis 4,5

So rechnen sich die jährlichen Stromkosten für unser Beispielhaus (16.000 kWh Heizwärme, JAZ 3,5 dank sauberer Auslegung und abgesenkter Vorlauftemperatur):

  • Stromverbrauch Heizung: 16.000 geteilt durch 3,5 gleich rund 4.570 kWh pro Jahr
  • Plus etwa 500 kWh Strom für Warmwasser: zusammen rund 5.070 kWh
  • Mit Wärmepumpen-Stromtarif (rund 0,26 Euro je kWh): rund 1.320 Euro pro Jahr
  • Wartung (jährlich): rund 200 Euro pro Jahr
  • Gesamt: rund 1.520 Euro pro Jahr

Zum Vergleich: Die alte Ölheizung im selben Haus verbraucht rund 2.100 Liter Heizöl. Das sind bei aktuellem Preis inklusive CO2-Abgabe etwa 2.500 Euro, plus 200 Euro Wartung, also rund 2.700 Euro. Sie sparen damit grob 1.150 Euro pro Jahr, und der Abstand wächst, weil der CO2-Preis auf Öl und Gas weiter steigt.

Marktüblich liegen die Betriebskosten für ein Einfamilienhaus bei 750 bis 1.600 Euro pro Jahr. Ein unsanierter Altbau mit 200 Quadratmetern und JAZ um 3,0 kann bei Luft-Wasser auf 2.100 bis 2.800 Euro kommen. Hier lohnt sich der Blick auf Erdwärme, die die Betriebskosten um 20 bis 30 Prozent senkt.

Eigener Wärmepumpen-Stromtarif spart bares Geld

Für Wärmepumpen gibt es spezielle Stromtarife um 0,26 Euro je kWh, deutlich günstiger als Haushaltsstrom mit 0,35 bis 0,37 Euro je kWh. Dafür ist meist ein separater Zähler nötig, einmalig 200 bis 400 Euro, der sich in sechs bis zwölf Monaten amortisiert. Ohne Sondertarif steigen die Betriebskosten um 35 bis 40 Prozent, deshalb sollten Sie den Tarif von Anfang an einplanen.

Mit einer eigenen Photovoltaikanlage aus Straubing und einem Energiemanagement decken Sie 30 bis 50 Prozent des Wärmepumpen-Stroms übers Jahr vom eigenen Dach. Wie sich Solar und Wärmepumpe technisch verbinden lassen, zeigen wir auf der Seite zum Bau von Photovoltaikanlagen. Und im Sommer kann dieselbe Wärmepumpe über die Fußbodenheizung sanft kühlen. Wie das genau funktioniert, erklären wir im Beitrag zur Klimaanlage für die Wohnung.

Förderung 2026: KfW 458 und was übrig bleibt

Jetzt zum Teil, der die Wärmepumpe erst richtig bezahlbar macht. Der Heizungstausch läuft 2026 ausschließlich über die KfW, Zuschussprogramm Nr. 458 "Heizungsförderung für Privatpersonen, Wohngebäude". Beantragt wird online über das Kundenportal "Meine KfW". Wichtig: Der Antrag muss gestellt werden, bevor die Arbeiten beginnen, und Sie brauchen vorher einen Liefer- und Leistungsvertrag mit dem Fachbetrieb, der eine aufschiebende Bedingung enthält. Für Gebäudehülle oder Anlagentechnik ohne Heizung bleibt das BAFA zuständig, die Wärmepumpe selbst läuft aber über die KfW.

Die vier Förderbausteine lassen sich stapeln, bis maximal 70 Prozent erreicht sind. Die förderfähigen Kosten sind bei 30.000 Euro für die erste Wohneinheit im selbstgenutzten Einfamilienhaus gedeckelt, der maximale Zuschuss beträgt also 21.000 Euro.

Infografik: BEG-Förderung Wärmepumpe 2026 mit Grundförderung, Klimabonus und Effizienzbonus
BEG-Förderung 2026: Grundförderung plus Boni ergeben den Zuschuss auf die Wärmepumpe.
FörderbausteinSatzBedingung
Grundförderung30 %Für jeden Antragsberechtigten im Bestand, unabhängig vom Einkommen.
Klimageschwindigkeitsbonus20 %Nur selbstnutzende Eigentümer, Austausch einer funktionstüchtigen Öl-, Kohle-, Gas-Etagen- oder Nachtspeicherheizung, oder Gas-/Biomasse-Zentralheizung ab 20 Jahren. Volle 20 % bis 31.12.2028.
Einkommensbonus30 %Nur selbstnutzende Eigentümer mit zu versteuerndem Haushaltseinkommen bis 40.000 Euro pro Jahr.
Effizienzbonus5 %Für Wärmepumpen mit Erdreich/Wasser/Abwasser als Quelle oder natürlichem Kältemittel wie Propan (R290).
Maximaler Gesamtfördersatz70 %Alle Boni stapelbar bis zur Obergrenze von 70 %.
Förderfähige Höchstkosten30.000 EuroErste Wohneinheit im selbstgenutzten EFH (Bestand). Maximaler Zuschuss dadurch 21.000 Euro (70 % von 30.000 Euro).

So sieht die Rechnung für unser Beispielhaus aus, bei dem eine 22 Jahre alte Ölheizung getauscht wird und ein R290-Gerät zum Einsatz kommt:

  • Grundförderung: 30 Prozent von 26.500 Euro gleich 7.950 Euro
  • Klimageschwindigkeitsbonus: 20 Prozent gleich 5.300 Euro
  • Effizienzbonus (R290): 5 Prozent gleich 1.325 Euro
  • Gesamtförderung: 14.575 Euro (55 Prozent)
  • Eigenanteil nach Förderung: 11.925 Euro

Liegt Ihr zu versteuerndes Haushaltseinkommen unter 40.000 Euro pro Jahr, kommt der Einkommensbonus von 30 Prozent dazu. Dann erreichen Sie die maximalen 70 Prozent und einen Eigenanteil um 8.000 Euro. Den Förderantrag stellen wir für Sie kostenfrei mit, das gehört bei uns zum Angebot.

Zwei aktuelle Hinweise, die Sie kennen sollten: Erstens beziehen sich die 40.000 Euro auf das zu versteuernde Haushaltseinkommen (Durchschnitt der beiden Vorvorjahre laut Steuerbescheiden), nicht auf das Bruttoeinkommen. Zweitens hat die KfW angekündigt, die Konditionen zum 21. Juli 2026 anzupassen, unter anderem mit einem neuen Bonus für Geräte aus EU-Produktion. Die Details sind zum Redaktionszeitpunkt (Stand: Juli 2026) noch nicht final veröffentlicht. Für einen Antrag ab dem 21. Juli 2026 sollten Sie die dann gültigen Sätze also noch einmal prüfen lassen, wir halten Sie im Beratungsgespräch auf dem aktuellen Stand.

Wärmepumpe gegen Gas- und Ölheizung: der Kostenvergleich über 20 Jahre

Eine neue Gastherme kostet in der Anschaffung weniger, etwa 8.000 bis 14.000 Euro. Über die Lebensdauer dreht sich die Rechnung aber, sobald Sie den Betrieb mitrechnen. Steigende Gas- und Ölpreise und der jährlich anziehende CO2-Preis treiben die laufenden Kosten, während rein fossile Heizungen keine Förderung mehr bekommen.

Für unser Beispielhaus sieht die 20-Jahres-Rechnung so aus: Die Wärmepumpe kostet nach Förderung 11.925 Euro Eigenanteil plus rund 1.520 Euro Betrieb pro Jahr, über 20 Jahre also rund 42.000 Euro. Eine neue Gasheizung startet zwar mit etwa 12.000 Euro Anschaffung, kommt aber mit steigenden Brennstoff- und CO2-Kosten über 20 Jahre auf rund 60.000 Euro. Die Wärmepumpe liegt damit über die Laufzeit rund 18.000 Euro günstiger.

Infografik: Amortisation einer Wärmepumpe im Vergleich zur Ölheizung über 15 Jahre
Amortisations-Vergleich Wärmepumpe gegenüber Ölheizung: Break-Even nach wenigen Jahren durch niedrigere Betriebskosten.

Für die reine Amortisation heißt das: Der Eigenanteil von 11.925 Euro ist bei rund 1.150 Euro jährlicher Ersparnis gegenüber dem Weiterbetrieb der alten Ölheizung in gut zehn Jahren wieder eingespielt. Mit weiter steigendem CO2-Preis eher in acht bis neun Jahren. Bei einer Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren heizen Sie danach viele Jahre günstiger. Dazu kommt ein Punkt, der sich schwer beziffern lässt, aber real ist: Eine moderne, geförderte Wärmepumpe kann den Wiederverkaufswert steigern, weil der Käufer den fossilen Heizungstausch nicht mehr vor sich hat.

Was kostet eine Wärmepumpe ohne Förderung?

Nicht jeder erfüllt alle Bonusbedingungen, etwa wenn keine funktionstüchtige fossile Heizung getauscht wird. Ohne die Boni zahlen Sie mehr vom Komplettpreis selbst, also von den 18.000 bis 40.000 Euro bei Luft-Wasser. Die Grundförderung von 30 Prozent bekommt aber jeder selbstnutzende Eigentümer im Bestand, unabhängig vom Einkommen. Der komplett ungeförderte Fall ist im Eigenheim also selten. Selbst dann rechnet sich die Wärmepumpe über die Laufzeit, weil die niedrigen Betriebskosten bleiben und der CO2-Preis fossile Alternativen jedes Jahr teurer macht.

Wartung, Lebensdauer und Ablauf

Eine Wärmepumpe ist wartungsarm. Rechnen Sie mit einer Wartung alle ein bis zwei Jahre für rund 150 bis 250 Euro, dazu die gesetzlich vorgeschriebene Dichtheitsprüfung bei größeren Kältemittelmengen. Wenn Sie wie in unserem Beispiel jährlich warten lassen, sind das die angesetzten rund 200 Euro pro Jahr. Die Lebensdauer liegt bei 15 bis 20 Jahren, einzelne Komponenten wie die Umwälzpumpe halten oft länger.

Der Ablauf bis zur fertigen Anlage ist überschaubar: Vor-Ort-Termin und Heizlastberechnung, Angebot mit allen Einzelposten, Förderantrag bei der KfW vor Arbeitsbeginn, nach Zusage die Bestellung, dann die Montage in zwei bis drei Tagen bei Luft-Wasser oder zwei bis drei Wochen bei Erdwärme mit Bohrung. Am Ende steht die Inbetriebnahme mit Einregulierung und die Einweisung. Einen belastbaren Preis bekommen Sie erst nach dem Vor-Ort-Termin, alles davor ist geschätzt. Genau deshalb bietet Ihnen das Team von PS Haustechnik für die Wärmepumpen-Installation vom Meisterbetrieb eine kostenlose Erstberatung an.

Häufige Fragen zu den Wärmepumpe-Kosten

Was kostet eine Wärmepumpe 2026 mit Einbau?+
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe kostet 2026 inklusive Einbau meist zwischen 18.000 und 40.000 Euro, im mittleren sanierten Einfamilienhaus rund 28.000 bis 30.000 Euro. Erd- beziehungsweise Sole-Wärmepumpen mit Bohrung liegen bei 25.000 bis 50.000 Euro. Über die KfW-Förderung sinkt der Eigenanteil im typischen Fall auf rund 12.000 Euro, mit maximaler Förderung unter 8.000 Euro.
Was kostet eine Wärmepumpe für ein Einfamilienhaus?+
Für ein typisches saniertes Einfamilienhaus mit etwa 150 Quadratmetern rechnen Sie mit 22.000 bis 30.000 Euro vor Förderung. Nach 55 Prozent Förderung bleibt ein Eigenanteil von rund 9.900 bis 13.500 Euro, mit dem Einkommensbonus (Haushaltseinkommen unter 40.000 Euro) und den maximalen 70 Prozent sogar rund 8.000 Euro.
Was kostet eine Wärmepumpe für ein 150-Quadratmeter-Haus?+
Ein saniertes 150-Quadratmeter-Einfamilienhaus liegt bei 22.000 bis 30.000 Euro inklusive Einbau, vor Förderung. Der Branchenschnitt 2026 pendelt sich bei rund 28.000 bis 30.000 Euro ein. Nach 55 Prozent Förderung bleibt ein Eigenanteil von rund 9.900 bis 13.500 Euro.
Was kostet eine Wärmepumpe im Altbau?+
Ein sanierter Altbau ist meist ohne Weiteres geeignet, hier liegen die Kosten wie beim normalen Einfamilienhaus. Ein großer unsanierter Altbau mit 200 Quadratmetern braucht eine 16- bis 22-kW-Maschine und kostet 30.000 bis 40.000 Euro, dazu kommen oft ein Heizkörper-Tausch und ein hydraulischer Abgleich. Weil hier der 30.000-Euro-Förderdeckel greift, bleibt ein Eigenanteil von rund 13.500 bis 23.500 Euro. Die Jahresarbeitszahl ist niedriger, weshalb auch die Betriebskosten höher ausfallen.
Was kostet eine Wärmepumpe im Neubau?+
Im Neubau liegt eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit 18.000 bis 26.000 Euro am unteren Rand, weil Fußbodenheizung und niedrige Vorlauftemperatur die Effizienz erhöhen. Wichtig: Die KfW-Heizungsförderung 458 gilt nur für den Bestand und den Heizungstausch, nicht für den Neubau. Die 55-Prozent-Werte aus unserer Tabelle gelten also nicht für Neubauten, dort läuft die Förderung über andere Programme.
Was kostet der Umstieg von Gas oder Öl auf eine Wärmepumpe?+
Der Komplettwechsel im mittleren Einfamilienhaus kostet 24.000 bis 32.000 Euro vor Förderung. Beim Öl kommt die Tankentsorgung dazu (500 bis 2.000 Euro), beim Gas entfällt die Therme. Weil gerade der Austausch einer funktionstüchtigen fossilen Heizung den Klimageschwindigkeitsbonus von 20 Prozent auslöst, bleibt der Eigenanteil im typischen Fall um 12.000 Euro, mit Einkommensbonus unter 8.000 Euro.
Was kostet eine Wärmepumpe pro Jahr im Betrieb?+
Die jährlichen Stromkosten liegen bei einem Einfamilienhaus meist zwischen 750 und 1.600 Euro. Für unser Beispielhaus mit 16.000 kWh Heizbedarf und JAZ 3,5 sind es rund 1.320 Euro Strom plus etwa 200 Euro Wartung, zusammen rund 1.520 Euro. Ein unsanierter Altbau kann auf 2.100 bis 2.800 Euro kommen.
Was kostet eine Wärmepumpe ohne Förderung?+
Ohne Boni zahlen Sie mehr vom Komplettpreis selbst, also von den 18.000 bis 40.000 Euro bei Luft-Wasser. Die Grundförderung von 30 Prozent bekommt aber jeder selbstnutzende Eigentümer im Bestand unabhängig vom Einkommen, der komplett ungeförderte Fall ist im Eigenheim also selten. Auch dann rechnet sich die Wärmepumpe über die Laufzeit durch die niedrigen Betriebskosten.
Welche Kosten sind bei der Wärmepumpe förderfähig?+
Förderfähig sind die Kosten für Gerät, Installation, Pufferspeicher, hydraulischen Abgleich, Demontage der Altheizung und die Fachplanung. Die förderfähigen Kosten sind bei 30.000 Euro für die erste Wohneinheit im selbstgenutzten Einfamilienhaus gedeckelt. Bei 70 Prozent Fördersatz sind das maximal 21.000 Euro Zuschuss.
Wie hoch ist die Wärmepumpen-Förderung 2026?+
Über die KfW (Programm 458) gibt es bis zu 70 Prozent: 30 Prozent Grundförderung, 20 Prozent Klimageschwindigkeitsbonus beim Tausch einer alten fossilen Heizung, 30 Prozent Einkommensbonus unter 40.000 Euro Haushaltseinkommen und 5 Prozent Effizienzbonus für Erdwärme oder Propan-Geräte. Der Antrag muss vor Arbeitsbeginn gestellt werden.
Lohnt sich eine Wärmepumpe mit Photovoltaik?+
Ja. Mit einer PV-Anlage und einem Energiemanagement decken Sie übers Jahr 30 bis 50 Prozent des Wärmepumpen-Stroms vom eigenen Dach. Das senkt die Betriebskosten deutlich, weil selbst erzeugter Strom günstiger ist als jeder Netztarif. Besonders in der Übergangszeit und im Sommer für die Warmwasserbereitung rechnet sich die Kombination schnell.
Funktioniert eine Wärmepumpe im Altbau ohne Fußbodenheizung?+
In den allermeisten Fällen ja. Moderne Wärmepumpen schaffen Vorlauftemperaturen bis 55 Grad, Hochtemperatur-Modelle sogar bis 70 Grad, das reicht für viele vorhandene Heizkörper. Ein hydraulischer Abgleich und gelegentlich der Tausch einzelner Heizkörper verbessern die Effizienz. Die genaue Eignung klärt eine Heizlastberechnung.
Was kostet der separate Stromzähler für die Wärmepumpe?+
Ein eigener Zähler für den günstigen Wärmepumpen-Stromtarif kostet einmalig 200 bis 400 Euro. Er amortisiert sich in sechs bis zwölf Monaten, weil der Sondertarif um 0,26 Euro je kWh deutlich unter dem Haushaltsstrom von 0,35 bis 0,37 Euro liegt.
Wie lange dauert die Installation einer Wärmepumpe?+
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ist in zwei bis drei Tagen installiert. Eine Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdbohrung dauert zwei bis drei Wochen, weil die wasserrechtliche Genehmigung und die Bohrung Zeit brauchen. Rechnen Sie von der ersten Anfrage bis zur Inbetriebnahme insgesamt einige Wochen ein, vor allem wegen des Förderantrags.
Kann eine Wärmepumpe im Sommer auch kühlen?+
Ja, viele Wärmepumpen können über die Fußbodenheizung sanft kühlen. Der Effekt ist angenehm, aber schwächer als bei einer Klimaanlage. Wer aktiv und schnell kühlen will, kombiniert die Wärmepumpe mit einer Split-Klimaanlage, deren [Installation](/leistungen/haustechnik/installation-von-klimageraeten) wir ebenfalls übernehmen. Beides lässt sich gut aufeinander abstimmen.

PS Haustechnik – Meisterbetrieb aus Steinach bei Straubing

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Meisterbetrieb ElektroZertifizierter Wärmepumpen-InstallateurKältemittel-Schein (F-Gase-Verordnung)BAFA-gelistet für FörderanträgeHandwerkskammer Niederbayern

Die Angebote waren transparent, die Installation lief ohne Überraschungen und die Förderung wurde komplett für uns abgewickelt. Nach einem Jahr können wir sagen: Die Zahlen stimmen genau wie prognostiziert.

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Sie wollen wissen, was Ihre Wärmepumpe wirklich kostet? Wir kommen vorbei, machen die Heizlastberechnung, prüfen Zählerschrank und Heizkörper und legen Ihnen ein Angebot mit allen Einzelposten vor. Den Förderantrag bei der KfW stellen wir kostenfrei mit. Faire, nachvollziehbare Preise von PS Haustechnik, Ihrem Meisterbetrieb aus Steinach bei Straubing.

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